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Wie Sie tragfähige Markterschließungskonzepte erstellen
Die Erschließung ausländischer Märkte erfordert sorgfältige Planung, eine
fundierte Analyse der Zielmärkte und der dort herrschenden
Wettbewerbssituation, inklusive des Aufbaus einer durchdachten Geschäftplanung mit Marketing- und Budgetplanung.
Potentielle Zielgruppen gilt es zu identifizieren, um Ihre Produkte/Dienstleistungen bei diesen optimal zu positionieren.
Sowohl die Vermittlung von Auftraggebern/Kunden als auch die akribische Vorbereitung von Auslandmessen, sind Voraussetzung einer erfolgreichen Markterschließung.
Auch die Erstellung von Anforderungsprofilen für Kooperations- bzw.
Joint-Venture
Partnern, führt mit externen und marktkundigen Beratern schneller zum Erfolg als die Erlangung eigenen Expertenwissens.
Somit lässt der effiziente Einsatz knapper Managementressourcen die Globalisierung nicht zu Lasten des Heimatmarktes gehen.
Internationalisierungs- und Markteintrittsstrategien
- Produkt/Markt Analyse
- Analyse der Wettbewerbssituation
- Preise/Konkurrenzpreise und Lieferbedingungen
- Vertriebsstrategie, Absatzkanäle
- Analyse der Exportfähigkeit Ihres Unternehmens
Definition der attraktivsten Zielmärkten
- Zielregionen
- Zielländer
- Sekundärmärkte
- Untersuchung des Kosten- und Ertragspotentials einzelner Märkte
- Marktnischen im Ausland
Geschäftsplanung für Auslandsaktivitäten
- Markteintrittsstrategie
- Business Plan
- Budgetplanung
- Berichtswesen, Kundenbetreuung, Reklamationsbehandlung und Verkaufsplanung
- Marketingplanung (z.B. Messen)
- Effektive Öffentlichkeitsarbeit
Kooperationsstrategien
- Definition von Kooperationspartnern und ihrer Rolle (lokaler Wertschöpfungsanteil)
- Erarbeitung von Anforderungsprofilen
Vermittlung von Auftraggebern
- Identifikation relevanter Auftraggeber/Kunden
- Positionierung der Produkte bzw. Leistungen
Kooperationen/Joint-Ventures und Netzwerke
- Identifikation und Evaluation potentieller Partner
- Überprüfung auf Divergenzen und Inkompatibilitäten der
Partnerinteressen und Zielvorstellungen
- strategische Ausrichtung, Unternehmenskonzepte für den Export
- Vertriebs-, Preis- und Wettbewerbsstrategie pro Zielland
- Normen, Standards, Qualitäten, etc.
- Organisation firmenübergreifender Aktivitäten wie z.B.
- gemeinsame Messeauftritte, gemeinsame Unternehmerreisen
- Nutzung gemeinsamer Synergien
- Produktion, Logistik, Ablauforganisation
- Qualitätsmanagement, Benchmarking
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